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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Bücherwurmiges

Mission - Spiel auf Zeit - Preston / Child

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Inhalt lt. audible
Er ist brillant. Er kennt keine Angst. Und er ist eine tickende Zeitbombe: Gideon Crew hat ein Aneurysma im Gehirn, das ihn jederzeit töten kann. Doch gerade das macht ihn zum idealen Agenten für eine Organisation, die immer dann zu ermitteln beginnt, wenn ein Fall für die US-Behörden zu brenzlig wird. Sein erster Auftrag führt Crew auf die Fährte eines chinesischen Wissenschaftlers. Ist der Mann ein Überläufer oder bringt er gefährliches Wissen ins Land? Schon bald merkt der Agent, dass noch jemand hinter dem Wissenschaftler und seinem Geheimnis her ist - jemand, der bereit ist, über Leichen zu gehen...
Laufzeit: 10:36 Std.
Sprecher:  Simon Jäger

Meine Meinung
- die hanebüchenen Ausreden und Geschichten, die sich der Protagonist einfallen lässt, sind oft so unglaubwürdig, dass ich nicht überzeugt bin, dass man so oft damit durchkommen kann
- das Verhalten der CIA Agentin ist so unglaubwürdig, das ist sogar mir aufgefallen und Gideon Crew nicht...? obwohl er doch ach so clever ist?
- auch die Figut der zweiten Frau mit der er zusammen arbeitet (eine Prostituierte) überzeugt mich nicht, sie kennt ihn kaum, redet von großer Liebe und dass sie ihn retten muss / kann....
- auch ansonsten war die Geschichte langweilig und ohne Spannung, so dass ich gegen Ende nur noch genau das herbeisehnte
- das konnte auch der hervorragende Simon Jäger nicht retten

Junifee 29.09.2020, 06.11 | (0/0) Kommentare | PL

Trophäe - Steffen Jacobson

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Inhalt lt. audible
Elisabeth Caspersen, steinreiche Erbin eines dänischen Industrieimperiums, findet im Tresor ihres verstorbenen Vaters einen Film, der eine grauenvolle Menschenjagd zeigt. Einer der im Film zu sehenden Jäger hat unverkennbare Ähnlichkeit mit Elisabeths Vater. Um der Sache nachzugehen, heuert sie Michael Sander an, einen exklusiven Privatdetektiv, der auf brisante Fälle spezialisiert ist. Als Sander sich auf die Suche nach der Identität der Opfer macht, stößt er auf eine perfide Welt aus Gewalt und Größenwahn, in der er bald selbst zum Gejagten wird.
Laufzeit: 15:06 Std.
Sprecher: Josef Vossenkuhl

Meine Meinung
- eine spannende, grausige Geschichte
- überzeugende Charaktere
- ein paar kleine Schwächen hat die Geschichte, aber die sind zu vernachlässigen
- Josef Vossenkuhl, ein neuer Sprecher für mich, liest weitestgehend gut und ich mag seine Stimme, allerdings gab es immer wieder Stellen, bei denen ich mir nicht sicher war, welche Person etwas gesagt hat, das wäre verbesserungswürdig
- den zweiten Teil der Serie mit den beiden Protagonisten habe ich schon heruntergeladen

Junifee 16.09.2020, 09.50 | (0/0) Kommentare | PL

Bluthölle - Chris Carter

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Inhalt lt. audible

Chris Carters 11. Fall für Hunter und Garcia - packend und ungekürzt gelesen von Uve Teschner.

Taschendiebin Angela Wood hatte einen guten Tag. Sie gönnt sich einen Cocktail, als ihr in der Bar ein Gast auffällt, der sich rüpelhaft benimmt. Um ihm eine Lektion zu erteilen, stiehlt sie seine teure Ledertasche. Ein schwerer Fehler, in der Tasche ist nichts Wertvolles, nur ein kleines Notizbuch.

Ein Albtraum beginnt. Das Buch enthält Skizzen und Fotos von 16 Folter-Morden. 16 Polaroids der Opfer, 16 DNA-Analysen. In Panik schickt Angela das Buch an das LAPD, wo Robert Hunter und Carlos Garcia sofort erkennen, dass der sadistische Täter ein Experte sein muss. Das ist ihr einziger Hinweis. Eine blinde Jagd beginnt, bis der Killer Hunter ein Ultimatum stellt.

Laufzeit: 11:20

Sprecher: Uve Teschner


Meine Meinung
- Titel passt nicht / ist irreführend
- die weibliche Hauptfigur überzeugt mich nicht / ihr Verhalten passt nicht
- langatmige Jagd ohne das viel passiert
- wirklich spannend war die Geschichte nicht
- Hunters Überlegenheit ist ein bisschen zu viel des Guten
- der "Spitzname" des Täters wurde so oft genannt, dass es schon lächerlich wirkte und nervte
- Uve Teschner war sehr gut als Vorleser

Junifee 10.09.2020, 07.46 | (0/0) Kommentare | PL

Hör-Statistik 2020-08

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Huch.... es ist schon der 10. und meine Hör-Statistik fehlt noch!

Es bleibt dabei - es ist zu wenig Zeit, zu wenig freier Kopf und zu wenig gute Hörbücher.

Januar: 107 Stunden
Februar: 85 Stunden
März: 53 Stunden
April: 56 Stunden
Mai: 113 Stunden
Juni: 81 Stunden
Juli: 69 Stunden
August: 74 Stunden
September
Oktober
November
Dezember 


Junifee 10.09.2020, 06.58 | (0/0) Kommentare | PL

mord.net - Dan Buthler + Dag Öhrlund

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Inhalt lt. audible (nicht mehr im Angebot)
Wem wünschen Sie den Tod? - mord.net - das Netz, in dem sich Mörder treffen.. 
Kreuz und quer über den Globus geschehen Morde, die nicht aufgeklärt werden können, weil es einfach kein Motiv gibt. Erst durch die Nachlässigkeit einer Täterin stoßen die Ermittler auf eine Internetseite, über die die Verbrechen gesteuert werden. Wer einen Mord bestellt, muss im Tausch einen anderen Mord begehen

Laufzeit: 12:27 Stunden
Sprecher: Martin Kessler

Meine Meinung
Wenn man die Inhaltsangabe gelesen hat, weiß man eigentlich schon alles, was man wissen muss.
Die Idee des Buches ist nicht schlecht. Eine Organisation, die das Ganze koordiniert, gute Kontakte zu zwielichtigen Gestalten in den einzelnen Ländern.... läuft.
Leider besteht die Story hauptsächlich aus den Geschichten der Menschen, die solch einen Mord bestellen und warum - ein oder zwei wären ausreichend gewesen für das Verständnis - diese Gründe stehen im Buch im Vordergrund. Mir fehlt hier definitiv ein bisschen mehr Background über die Organisation - die Autoren ergehen sich da hauptsächlich in Andeutungen. Insgesamt wäre das Buch für mich ausbaufähig gewesen.
Martin Kessler habe ich gerne zugehört - er ist einer meiner bevorzugten Vorleser.

Junifee 22.08.2020, 16.29 | (0/0) Kommentare | PL

Hör-Statistik 2020-07

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Ein weiterer Monat in dem mein Hör-Pensum gefallen ist. Das Jahr ist auch in Hinsicht auf meiner Hör-Statistik außergewöhnlich. Es liegt sicherlich nicht nur daran, dass ich oft nichts finde was meinen Geschmack trifft, sondern auch an den anstrengenden Tagen und der fehlenden freien und entspannten Zeit. Eigentlich sollte man meinen, dass mehr Zeit bliebe, wo wir doch alle möglichst wenig "nach draußen" gehen sollen, Kontakte reduzieren usw. Aber das Gegenteil ist der Fall.
In meinen Spätschicht-Wochen muss ich alle Arbeiten und Termine vor 9:30 Uhr erledigt haben und abends bin ich einfach zu ausgelaugt um mich noch auf ein Hörbuch konzentrieren zu können. Und in den Frühschicht-Wochen muss ich all die Termine und Dinge erledigen, die in der anderen Woche einfach nicht möglich waren.
Na ja, ist ja nicht schlimm.... nur bemerkenswert.

Januar: 107 Stunden
Februar: 85 Stunden
März: 53 Stunden
April: 56 Stunden
Mai: 113 Stunden
Juni: 81 Stunden
Juli: 69 Stunden
August
September
Oktober
November
Dezember 


Junifee 05.08.2020, 06.16 | (0/0) Kommentare | PL

Das schwarze Blut - Jean-Christophe Grangé

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Inhalt lt. audible
Der Serienmörder Jacques Reverdi sitzt im Gefängnis und wartet auf sein Urteil. Der Pariser Journalist Mark Dupeyrat plant einen Bestseller über diesen Mann und "erfindet" zu diesem Zweck Elisabeth, die Briefkontakt mit Reverdi aufnimmt.

Um die Sache glaubwürdig zu machen, hat Mark das Foto seiner Freundin beigefügt. Der Mörder verliebt sich in die Briefeschreiberin und gibt mehr und mehr von sich preis - Als Mark genug Stoff zusammen hat, bricht er die Korrespondenz ab. Doch dann entkommt Reverdi aus dem Gefängnis - und der Alptraum beginnt...


Laufzeit: 7:26
Sprecher: Joachim Kerzel

Meine Meinung
Thriller....? Es klingt eher wie die mittelmäßige Nacherzählung eines Kriminalfalls. Erinnert mich ein wenig an diese Sendungen aus dem Fernsehen "Wahre Kriminalfälle".
Schon sehr früh wusste ich worauf das am Ende hinauslaufen würde incl. der Bewusstlosigkeiten des Protagonisten. Die "Bessenheit" von Khadidscha ist für mich nicht nachvollziehbar.... insgesamt überzeugt mich die Geschichte nicht - Grangé hat schon bessere Bücher geschrieben, schade.
Joachim Kerzel liest (wie bisher alle Grangés) sehr gut, aber für mich konnte er das Buch nicht retten - seinetwegen habe ich wahrscheinlich bis zum Ende gehört.

Junifee 16.07.2020, 07.14 | (0/0) Kommentare | PL

Hör-Statistik 2020-06

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Auch in diesem Monat habe ich wieder nicht so viel gehört (und das trotz Urlaub) - in diesem Jahr bleibt für einiges einfach weniger Zeit (aber ich will mich auch nicht beschweren - mir ist es lieber ich kann Vollzeit arbeiten und unser Betrieb muss keine Kurzarbeit machen). Auch diesen Monat gab es einiges an Wiederholungen, aber auch ein bisschen was Neues. Zwei Rezensionen muss ich noch nachreichen.

Januar: 107 Stunden
Februar: 85 Stunden
März: 53 Stunden
April: 56 Stunden
Mai: 113 Stunden
Juni: 81 Stunden
Juli
August
September
Oktober
November
Dezember


Junifee 03.07.2020, 06.43 | (0/0) Kommentare | PL

Die Auserwählten - A. J. Kazinski

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Inhalt lt. audible
Ein Mönch in China, eine Ärztin in Kanada, ein Bürgerrechtler in Russland - rund um den Erdball werden Menschen ermordet. Menschen, zwischen denen ein geheimnisvoller Zusammenhang besteht: Die Opfer tragen ein blutiges Mal auf dem Rücken. In Kopenhagen laufen die Fälle zusammen, und Kommissar Niels Bentzon übernimmt die Ermittlungen. Unterstützung bekommt er von Hannah Lund, einer genialen Physikerin, die, begeistert von mathematischen Theorien, das Rätsel schließlich löst. Doch damit bringt sie sich und Bentzon in tödliche Gefahr.
Laufzeit: 15:36
Sprecher: David Nathan

Meine Meinung
Irgendwie gibt es nicht viel zu dieser Geschichte zu sagen. Die Charaktere sind für mich durchaus überzeugend, die Idee zur Story finde ich gut, aber insgesamt ist die Geschichte trotz allem eher langweilig und langatmig. Direkt quälen musste ich mich nicht, aber ich hatte mehr als einmal den Gedanken "jetzt komm mal langsam zum Ende". Einige der Erzählstränge endeten (für mich unbefriedigend) im Nichts.
Wie immer liest David Nathan wunderbar, aber er kann ja nichts für den Inhalt - vermutlich war es mit sein Verdienst, dass ich überhaupt bis zum Schluß durchgehalten habe.

Junifee 16.06.2020, 08.43 | (0/0) Kommentare | PL

Das Kind in mir will achtsam morden - Karsten Dusse

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Inhalt lt. audible

Björn Diemel ist zurück - und mordet ganzheitlicher als je zuvor.

Inzwischen müsste es Björn Diemel besser gehen. Er hat den stressigen Job gekündigt und sich selbstständig gemacht. Er verbringt mehr Zeit mit seiner Tochter und streitet sich kaum noch mit seiner Frau. Ach ja, und nebenbei führt er noch ganz entspannt zwei Mafia-Clans. Warum nur kann Björn das alles nicht genießen? Warum verliert er ständig die Beherrschung?

Hat er das Morden einfach satt? Nein, nein, so ist es nicht. Sein Therapeut Joschka Breitner bringt ihn endlich auf die richtige Spur: Es liegt an Björns Innerem Kind!

Laufzeit: 8:40

Sprecher: Karsten Dusse


Meine Meinung

Ich hatte mich sehr auf die Fortsetzung von "Achtsam morden" gefreut. "Achtsam morden" ist eines der Hörbücher, das ich schon mehrfach gehört habe.

Allerdings ist die Enttäuschung beim "Inneren Kind" riesig!

1. Hätte der Autor das Lesen lieber bleiben lassen. Es fehlt ihm die "Betonungslosigkeit" von Matthias Matschke, der das erste Buch gelesen hat, die die Selbstverständlichkeit der Aktionen im ersten Buch grandios unterstrichen hat.

2. Es ist Herrn Dusse nicht gelungen jedem Charakter eine eigene Stimme / Betonung zu geben, so dass ich manchmal nicht sicher war, wer gerade spricht.

3. Der russische Akzent von Boris war grauenhaft-grottenschlecht! Das konnte Matthias Matschke ebenfalls deutlich besser.

4. Es wurden mir viel zu viele klassische Klischees bedient (Klima, Datenschutz), das wirkte nicht überzeugend sondern nur nach dem Versuch auf Teufel komm raus lustig zu sein, indem man die Übertreibungen (hier kann jeder seine eigenen Meinung haben - meine ist es) unserer Zeit ins (vermeintlich) Lächerliche zieht - hat leider nicht geklappt.

Auch sonst war die Story inhaltlich nicht überzeugend. Wie kann es z. B. sein, dass ein Kerl wie Boris (groß, stark, brutal) nicht versucht auszubrechen, wo er doch nur von einem Anwalt und einem anderen Typen (beide besuchen ihn ohne Waffen) gefangen gehalten wird.

Und auch die Ratschläge von Herrn Breitner, die im ersten Buch durchaus passend auf die absurden Situationen übertragbar waren, überzeugten mich nicht.


Ob der Vorleser das Ganze noch herausreißen hätte können, kann ich im Nachhinein nicht sagen..... wirklich schade!


Junifee 02.06.2020, 14.17 | (0/0) Kommentare | PL

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