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Michael Kibler - Rosengrab

kibler_rosengrab.JPG

Klappentext:
Bei der Raststätte Gräfenhausen wird eine junge Frau quer über die Autobahn in den Tod getrieben. Für Kommissar Steffen Horndeich und seine Kollegin Margot Hesgart steht schnell fest, dass hier kein Selbstmord vorliegt. Aber wer steckt hinter einer so brutalen Tat? Immer tiefer dringen die Ermittler in ein Netz aus Lügen und Verrat vor. Bis sie schließlich einen rätselhaften Fund auf der Darmstädter Rosenhöhe machen, wo eine unglaubliche Wahrheit unter der Erde ruht.

Die Rosenhöhe, Darmstadts schönster Park, ist ein verwunschener Ort, der zum Träumen einlädt - und Schauplatz eines düsteren Verbrechens in Michael Kiblers rasantem, spannendem Kriminalroman. (376 Seiten)

Ein ganz netter Krimi - nichts besonderes, mäßig spannend, ganz gute Idee, einfach unterhaltsam. Die Story hat viele Fäden (für meinen Geschmack einen oder zwei zuviel) die sehr lange ohne Zusammenhang nebeneinander her und wirklich erst kurz vor Schluß zusammen laufen und ein Muster ergeben. - Kein ganz großer Krimi, aber ich mochte ihn.
Mir gefällt besonders, dass die Geschichte in Darmstadt spielt - das ist der Bonus des Lokalpatriotismus. Man kennt die Plätze, Straßen und Veranstaltungen, die der Autor beschreibt und fühlt sich verbunden.

Übertrieben ist der Klappentext - der rätselhafte Fund ist längst nicht mehr rästelhaft wenn er gemacht wird und überhaupt spielt die Geschichte nur sehr wenig auf der Rosenhöhe. Auch die beschriebene Düsternis und das rasante Gefühl wollte sich nicht einstellen.


Bewertung (1-5)

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Junifee 31.10.2008, 13.47

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