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Eine Billion Dollar, Andreas Eschbach


 


Klappentext:
John Salvatore Fontanelli ist ein armer Schlucker, bis er eine unglaubliche Erbschaft macht: ein Vermögen, das ein entfernter Vorfahr im 16. Jahrhundert hinterlassen hat und das durch Zins und Zinseszins in fast 500 Jahren auf über eine Billion Dollar angewachsen ist. Der Erbe dieses Vermögens, so heißt es im Testament, werde einst der Menschheit die verlorene Zukunft wiedergeben. John tirtt das Erbe an. Er legt sich Leibwächter zu, verhandelt mit Ministern und Kardinälen. Die schönsten Frauen liegen ihm zu Füßen. Aber kann er noch jemandem trauen? Und dann erhält er einen Anruf von einem geheimnisvollen Fremden, der zu wissen behauptet, was es mit dem Erbe auf sich hat... (881 Seiten)

Daran habe ich sehr lange gelesen, die letzten 200 Seiten nur noch quer und das auch nur, weil ich wissen wollte, woher die Lösung kommt und wie es ausgeht.
Das Thema ist ganz interessant, aber das Buch ist zu langatmig (die Hälfte der Seiten hätte auch gereicht), der Protagonist zu naiv und das Ende unbefriedigend.

Junifee 14.02.2010, 17.59

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Kommentare zu diesem Beitrag

1. von Sunsy

Ach Herrje... das Buch ist mir so empfohlen worden, steht in meinem SuB und harrt der Zeit, da ich Zeit dafür habe... Und nun ist es eher zäh und langweilig? So ein Shit...
Heute wird das Ultraliebesbuch bei mir in der Firma eintreffen - und ich hab frei... tja nu, dann eben morgen :) ))
Sei ganz lieb umärmselt
Sunsy

vom 15.02.2010, 07.35
Antwort von Junifee:

Nicht langweilig, es ist schon interessant, aber viel zu viel unnötiges drum herum. Vielleicht gefällt es dir ja auch besser als mir - immerhin sind Geschmäcker ja verschieden und der Person, die es dir empfohlen hat, hat es ja offensichtlich gefallen.
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