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Blogeinträge (themensortiert)

Thema: Weniger ist mehr

Weihnachtsdeko

Nicht dass jemand denkt, dass Projekt "Weniger ist mehr" sei gestorben (wie beim Stricken fehlt mir die Zeit und Energie um aktiv viel daran zu arbeiten), aber ab und zu tut sich noch was - hier der Beweis:

Die Kisten mit der Weihnachtsdeko sind inzwischen durchgesehen und der Großteil wird entsorgt.

Die Lichterketten habe ich schon vor einigen Tagen beim Elektro-Sperrmüll abgeliefert - für den Rest habe ich schon einen Abholtermin vereinbart.

Und hier ein vorher/nachher Bild




Die drei großen Umzugskisten waren voll - jetzt ist nur die kleine Kiste ganz oben übrig geblieben.

Junifee 29.05.2017, 11.19 | (0/0) Kommentare | PL

Wim 8

So, die Aktion "leere Kartons aus dem Keller" ist beendet - mindestens 25 bis 30 waren es, die in den Altpapiercontainer gewandert sind. Die Weihnachtsdekokiste konnte ich noch nicht mit rauf nehmen, es gab wichtigeres, das ich in der Wohnung brauchte und die Knie schmerzen wieder mehr, da war mir ein zweiter Gang zuviel. Aber vielleicht klappt es ja heute, noch eine rauf zu holen. Auf jeden Fall mache ich mich nachher noch ans Durchsehen der Kiste die hier noch steht.

Aber mein Thema ist heute ein anderes - ich hätte da mal eine Frage an Euch.
Seit mehreren Tagen überlege ich mir, wie ich mehr Platz in meiner DVD Sammlung schaffen kann. Meine dafür vorgesehene Schublade in der TV-Bank ist bereits voll und ich wüsste nicht wohin mit weiteren.
EDIT: Ich spreche von gekauften DVDs mit Filmen drauf - zur besseren Vorstellung.

Eine Möglichkeit wäre, die DVDs aus ihren Hüllen zu nehmen und sie in solchen CD Taschen aufzubewahren.
Selbstverständlich müsste man sich ein System überlegen (z. B. thematisch sortiert, oder mit Inhaltsverzeichnis vorn drin), damit man die DVDs auch wiederfindet und nicht alle Taschen durchsuchen müsste.

Nur fühlt es sich irgendwie "falsch" an, die Hüllen weg zu werfen..... ich kann mich nicht dazu entschließen

Was meint ihr? Brauch man die Hüllen? Warum kann ich mich wohl nicht trennen? Und habt ihr vielleicht eine andere Idee fürs Platzsparen?

Natürlich überlege ich auch, ob sich die Frage in Zukunft überhaupt noch stellen wird - in Zeiten von Netflix, Maxdome und Co. braucht man ja eventuell bald keine DVDs mehr?!
Aber davon habe ich noch keine Ahnung, weiß nicht wie es funktioniert und ob das bei mir überhaupt ginge.... und solange brauche ich eine Lösung.

Junifee 17.04.2017, 07.05 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wim 7

Neben den noch anstehenden Ausmistaktionen "Weihnachtsdeko" (eine Kiste habe ich schon durchgesehen, eine wartet noch hier oben aufs Ausmisten und mindestens eine weitere werde ich noch heute oder morgen hoch holen - ich versuche wegen der Knie möglichst wenig Treppen zu steigen und die Gänge, die ich machen muss, miteinander zu verbinden) und "leere Kartons aus dem Keller" habe ich dieser Tage noch eine weitere Aufgabe für Weniger ist mehr gefunden:

Zeitschriften

Die Motorrad-, Reise- und National Geografic Zeitschriften (die man mal aufheben sollte, falls man sie nochmal braucht) habe ich dieser Tage schon aussortiert und entsorgt.

Aber dann gab es da noch 5 Stehsammler voll mit Rezept-Zeitschriften - Meine Familie und ich, Lisa usw.

Zeitschriften, aus denen ich in diesem Leben nicht mehr alle Rezepte kochen kann, selbst wenn ich täglich ein neues Rezept zubereiten würde. Neben diesen Zeitschriften tummeln sich hier selbstverständlich noch Kochbücher und Rezepte aus dem Internet, die ich ebenfalls gerne ausprobieren oder auch wiederholen möchte. Kurz gesagt: Es sind ohnehin zu viele, also trenne ich mich von weiterem Balast und behalte nur die Zeitschriften, in denen Rezepte sind, die ich schon gekocht und für gut befunden habe - übrig blieb 1 Stehsammler. Den Rest bringe ich nachher zum Altpapier.

Es gibt immer mehr "Luft" in und auf meinen Regalen und in den Schubladen.
Und das fühlt sich unglaublich gut an!

Junifee 15.04.2017, 11.24 | (0/0) Kommentare | PL

Wim 6

Die Nagellacke sind ausgemistet - es sind 4 Fläschen übriggeblieben, der Rest war hinüber.

Beim Gang in den Keller gestern, habe ich zwei neue Projekte entdeckt.

1. Habe ich mindestens 3 oder 4 Umzugskartons voller Weihnachtsdeko - diese Kisten müssen mal ausgemistet werden. Das wird ein etwas längeres Projekt - wenn es klappt,dann ist jedesWochenende eine Kiste dran. Und da ich annehme, dass da viel weg kann, werde ich die Sachen zum Entsorgen sammeln und auf einmal zur Müllverbrennung bringen.
(Wir haben hier in der Wohnanlage Müllschleusen (10 Liter pro Person und Woche) - das dauert sonst ewig, bis ich den ganzen Kram entsorgt habe, da bringe ich die Sachen lieber selbst weg und zahle dafür.)

2. Stehen Unmengen von leeren Kartons im Keller. Kartons, die ich aufgehoben habe, weil ich einiges bei ebay verkaufen wollte. Inzwischen sind die meisten der Dinge, die anderweitig vergeben und ich brauche die Kisten nicht mehr. Demnächst mache ich mich also mit dem Cuttermesser bewaffnet auf in den Keller und rücke diesem Berg zu Leibe.

Junifee 09.04.2017, 18.58 | (0/0) Kommentare | PL

Wim 5

Immer wieder stelle ich fest, wie achtlos ich mit seit langem vorhandenen Dingen umgehe - ich habe mich schon so sehr an ihren Anblick gewöhnt, dass ich sie glatt "übersehe", nicht mehr bewusst wahrnehme.

Gestern, beim Einräumen der Pfanne in den Schrank, fiel mir allerdings einer dieser Gegenstände bewusst auf: Ein kleiner Topf (da passt max. EINE Kartoffel rein), der mal als Geldgeschenk-Verpackung zu mir kam. Das Ding steht nun schon seit Jahren nie benutzt in meinem Schrank. Jedes Mal, wenn ich die Pfanne in den Schrank räume, hebe ich ihn an und stelle die Pfanne darunter. Er wurde noch nie benutzt, ich werde ihn auch zukünftig nicht benötigen und nun wird er meinen Haushalt verlassen.

Unglaublich, wie sehr man sich an vieles gewöhnt!!!

Nebenbei wurde beim Budenzauber am Samstag ein Fach es Spiegelschranks im Badezimmer durchgesehen und entrümpelt - ein Teil davon war einfach nur Verpackung von Vorräten - aber auch die sind überflüssig und nehmen vor allem Platz weg.
Woran ich mich in diesem Schrank noch machen muss, sind die Nagellack-Vorräte. Früher habe ich öfters welchen aufgetragen, aber heute lackiere ich nur noch Fußnägel und die nur in einer Farbe - der Rest könnte eigentlich weg, aber noch fällt es mir schwer, mich davon zu trennen.... obwohl die wahrscheinlich ohnehin nicht mehr zu gebrauchen sind, so lange, wie die schon im Schrank stehen..... OK, nächstes Wochenende wird ausgemistet!

Junifee 03.04.2017, 08.15 | (0/0) Kommentare | PL

Wim 4

Weil ich ohnehin auf der Suche nach einer etwas älteren Rechnung war und Urlaub habe, habe ich die Gelegenheit genutzt und habe meine Kiste mit dem Titel "Garantien und Beschreibungen" gleich mal ausgemistet (das habe ich schon seeeehr lange vor mir hergeschoben). Da waren Belege von 2010, 2011 usw. drin und Beschreibungen, Gebrauchsanleitungen von Geräten, die ich längst nicht mehr habe - es gab einen hübschen Batzen Altpapier

(Nicht nur Altpapier)

Junifee 22.03.2017, 08.09 | (0/0) Kommentare | PL

Wim 3

Beim Tee zubereiten heute Morgen, fiel mir auf, wie viele verschiedene Tees in meinem Schrank stehen.
Zum Teil wusste ich noch nicht mal welche, weil sie schon so weit nach hinten gerutscht sind.

Also habe ich sie alle raus geräumt, durchgeschaut und dabei die losen Tees, die noch in der Verpackung vom Teeladen waren in luftdichte Dosen umgefüllt.
Es waren einige dabei, die schon weit über das Haltbarkeitsdatum hinaus waren. Andere waren von der Sorte "war nicht so lecker, trinke ich aber vielleicht doch noch irgendwann"... Die sind jetzt alle entsorgt - ich trinke sie ja dann doch nicht.

Den Rest werde ich nach und nach verbrauchen. Neuen kaufen habe ich mir vorerst verboten  - ausser den Lieblingsteesorten, die immer gehen, die aber auch erst, wenn die vorhandene Packung leer ist.

Junifee 12.03.2017, 08.54 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wim 2

Vorgestern habe ich die Küchenmaschine zum Vanillezucker machen aus dem Küchenschrank genommen - dabei sind mir einige Teile in der Schublade ins Auge gefallen



Das sind Zubehörteile zu einer Reibe die ich seit...... mindestens einem Jahr nicht mehr habe (war kaputt).
Warum die immer noch da drin liegen - keine Ahnung! Auf jeden Fall sind die Teile jetzt im Abfall und die Schublade ist ein bisschen leerer.

Außerdem habe ich vorhin etwas in meiner Schreibtischschublade gesucht und dabei mindestens 30 Aktenhüllen gefunden, die zur Kategorie "könnte man ja irgendwann mal brauchen" gehören.
NEIN! Ich werde sicherlich nie 30 Aktenhüllen auf einmal für meinen Privatkram brauchen. Fünf hebe ich weiter auf, den Rest nehme ich morgen mit ins Büro, dann werden sie wenigstens noch einem sinnvollen Zweck zugeführt, bevor  sie irgendwann "verbraucht" sind und entsorgt werden.

Und die Lebensmittelvorräte werden heute auch noch abgebaut: Es gibt Fisch aus dem TK-Fach.

Junifee 19.02.2017, 10.30 | (1/1) Kommentare (RSS) | PL

Wim 1

Im Zuge von Wemiger ist mehr, habe ich mir auch zum Ziel gesetzt, meine Lebensmittelvorräte zu reduzieren und die vorhandenen schneller aufzubrauchen. Viel zu oft passiert es mir, dass ich eine Packung / Dose / Glas von irgendwas öffne und nur einen Teil verbrauche und der Rest steht dann herum, bis er ungenießbar ist.
(Vom MHD lasse ich mich bei geschlossenen Verpackungen allerdings nicht schrecken.)

Also habe ich dieser Tage mal meinen Vorratschrank durchforstet und einiges gefunden, dass ich gerne mal "loswerden" möchte: Reis (der noch aus der Wohnungsauflösung meines Bruders stammt), getrocknete Tomaten (eine volle und eine bereits halb verbrauchte Packung).
Dazu habe ich ein Rezept gefunden (Italienisches Geschnetzeltes), für das ich auch noch den Lauch brauchen konnte, der seit Dezember im TK-Fach schlummerte - zwei Dinge komplett aufgebraucht, nur vom Reis ist noch was da (auch nach dem Reissalat, den ich danach noch zubereitet habe).

Natürlich muss ich dafür noch das eine oder andere zukaufen, aber ich versuche dann auch nur die benötigte Menge zu bekommen.

Junifee 18.02.2017, 13.41 | (0/0) Kommentare | PL

Neu

Es wird bei mir eine neue Rubik namens „Weniger ist mehr“ geben. Nachdem ich im letzten Jahr die Wohnung meines Bruders ausräumen musste (er musste in ein Pflegeheim), habe ich eine Art „Trauma“ erlitten 

 

Mein Bruder war kein Messi, aber er hat viele verschiedene Dinge gesammelt, wollte immer genug von allem da haben, oder hat bei Angeboten richtig zugeschlagen. Zum Beispiel:


- er hat ALLE Figuren aus den Ü-Eiern gesammelt (nicht nur die "wertvollen")

- er hatte 5 Päckchen Salz im Vorratsschrank

- und 5 Flaschen Glasreiniger


Das sind nur drei Beispiele von sehr, sehr vielen.


Und er hat gerne sortiert, deshalb wurde fast alles in irgendwelchen Dosen, Taschen oder Körbchen aufbewahrt – er hatte also auch Dosen, Taschen, Körbchen usw. in allen Größen und Varianten für alle Gelegenheiten.

 

Das war eine Mamutaufgabe, die mich zusätzlich zum tatsächlichen Aufwand auch stark emotional belastet hat – ich musste ihn in einem Heim unterbringen, ihn von seiner vertrauten Umgebung und seinen Dingen trennen. Zusätzlich kannte ich viele der Dinge noch von früher, weil sie auch schon zu Lebzeiten meiner Eltern in deren Besitz waren.

 

Diese ganze Aktion hat bei mir ein bewussteres Denken und ein Umdenken ausgelöst! Man besitzt viel zu viel, kauft viel zu viel und hebt viel zu viel viel zu lange auf. Und das führte dazu, dass ich auch meine Besitztümer kritischer betrachte und mich auch schon von vielem getrennt habe.

Viele meiner Klamotten, die nicht mehr passten (zu groß und zu klein), habe ich zur Altkeidersammlung gegeben. Beim Durchforsten und Neusortieren meiner Bestände wurde mir z. B. auch klar, dass ich auf Jahre(!) hin keine neuen T-Shirts brauche (ich bin ja glücklicherweise keine „Trendsetterin“ und muss nicht mit der Mode gehen). Die viel zu großen T-Shirts habe ich zu Schlafshirts umfunktioniert – ich brauche also auch sobald keine neuen Schlafklamotten.

 

Ich habe auch meinen Bestand an Gesellschaftsspielen durchgesehen und viele davon aussortiert und verkauft. Inzwischen bin ich (und mein Umfeld) LEIDER in einem Alter, in dem Spieleabende nicht mehr so beliebt sind. Behalten habe ich nur zwei, drei, die ich besonders mag.

 

Letztes Wochenende habe ich mal den Putzmittelschrank im Bad ausgemistet – da stehen standen Reiniger drin, die ich seit Jahren nicht mehr verwendet habe. Z. B. Glasreiniger – damit habe ich früher (versucht!) Fenster zu putzen, benutze ich heute gar nicht mehr und diverse andere Polsterreiniger und Fleckentferner, die ich z. T. nie benutzt habe. Die habe ich entsorgt.

 

PS: Natürlich gibt es auch gehortete Dinge, von denen ich persönlich NIE zu viel haben kann *ggg* Zum Beispiel werde ich selbstverständlich meine 363 ungelesenen Bücher nicht dezimieren – sie sind mein Alters-Reichtum (falls ich mir dann keine Bücher mehr leisten könnte) 

Bei meinen Wollvorräten habe ich mir selbst eine Regel gesetzt: Wenn es ein hochwertiges Garn ist, mein Projekt damit beendet ist und ich noch eine brauchbare Menge Restgarn habe, dann werde ich versuchen dieses zu verkaufen. Neuanschaffungen nur für konkrete und bald zu beginnende Projekte

 

Eine sehr positive Erfahrung, die ich dabei gemacht habe ist, dass weniger mehr ist. Ich habe viel mehr Platz und fühle mich regelrecht befreit von Ballast.

 

Ich werde hier immer mal wieder berichten wie es weitergeht – es gibt noch viele Schränke und Schubladen, die der Entrümpelung bedürfen. Es macht mir auch bewusst, dass ich von manchem Verbrauchsgut (zumindest momentan) genug zu Hause habe und der nächste Kauf noch eine Weile warten kann.

Junifee 15.02.2017, 12.13 | (2/2) Kommentare (RSS) | PL

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